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Liste der Grafiken zum Thema Alterssicherung.
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Gleitender Übergang für viele
Sehr viele Ältere gehen noch arbeiten, selbst wenn sie das Rentenalter bereits erreicht haben. weiter...
Jüngere erwartet ein wechselhaftes Erwerbsleben
Vor allem zu Beginn und am Ende des Erwerbslebens sind die Beschäftigten weniger stabil am Arbeitsmarkt eingebunden. weiter...
Vermögenssituation nach beruflicher Stellung
So viel Geld- und Sachvermögen besitzen die Menschen in Deutschland - und so hoch sind in etwa ihre Ansprüche an die Rentenkasse und die Beamtenpensionen. weiter...
Gesetzliche Rente dämpft die Polarisierung der Vermögen
Die unteren 60 Prozent der Bevölkerung besitzen kaum nennenswertes Vermögen - aber sie haben Ansprüche auf Rente und Beamtenpensionen. weiter...
Drei Wege in die Rente
Die wenigsten Deutschen gehen erst mit 65 in Rente. Ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Berufsleben und ein Rentenbeginn mit Abschlägen ist die Regel, selbst für gut etablierte Beschäftigte. weiter...
Die Hauptlast trägt die gesetzliche Rentenversicherung
Noch entfallen vier Fünftel der Ausgaben für Alterssicherung auf die gesetzliche Rentenversicherung. weiter...
Belastung für Arbeitnehmer steigt
Belastung für Arbeitnehmer steigt: Ohne die Rentenreformen wäre die Belastung für die Beschäftigten geringer. Sie müssten für ihre Altersvorsorge weniger aufwenden. weiter...
Mehr Rentenbeitragsjahre nötig
Schon ein Durchschnitts-Verdiener muss recht lange Rentenbeiträge zahlen, um nur auf das Niveau der Sozialhilfe kommen - für Geringverdiener ist selbst das inzwischen kaum noch möglich. weiter...
Für jüngere Jahrgänge wird es im Alter schwierig
Jüngere Beschäftigte zahlen im Schnitt nicht so lange in die Rentenkasse ein wie es früher üblich war - Zeiter der Arbeitslosigkeit und der Familienarbeit unterbrechen häufiger ihre Erwerbsbiographie. weiter...
Altersteilzeit - Option noch für viele
Die Altersteilzeit erfreut sich einer wachsenden Nachfrage. Inzwischen gehen nicht mehr nur westdeutsche Männer in Altersteilzeit, sondern auch viele Frauen. weiter...
Rente unter Sozialhilfeniveau
Mindestens 9,47 Euro muss ein Arbeitnehmer pro Stunde verdienen, um nach 45 Beitragsjahren eine Rente in Höhe des Grundsicherungsniveaus zu bekommen. Durchschnittsbeschäftigte im wachsenden Niedriglohnbereich bleiben weit darunter: 2006 erhielten sie weniger als sieben Euro im Westen und nicht einmal fünf Euro in Ostdeutschland. weiter...
Mehr Rentenbeitragsjahre nötig
Geringverdiener: geringe Chance auf ausreichende Rentenansprüche. weiter...
Gefährdete Alterssicherung bei Geringverdienern
In Dänemark sind auch Geringverdiener im Alter gut abgesichert. weiter...
Im Alter droht Armut
Doppelter Nachteil für Niedriglöhner: Sie verdienen weniger und bekommen zudem im Alter nur einen kleineren Anteil des früheren Einkommens aus der Rentenkasse. Viele künftige Rentner werden nicht einmal eine Rente in Höhe der Sozialhilfe erhalten. weiter...
Erwerbstätigenversicherung: Mehr Versicherte - mehr Einzahler
Wenn die Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung würde, hätte sie 2045 etwa zehn Millionen mehr Versicherte - und auch mehr Einzahler. weiter...
Jüngere Jahrgänge haben längere Auszeiten
Ein Vergleich zwischen älteren Beschäftigten und etwas jüngeren: Die Zeiten der Arbeitslosigkeit im Erwerbsleben nehmen zu, die der Vollzeit-Beschäftigung dagegen ab. weiter...
Drei Säulen mit ungleicher Tragkraft
Die Alterssicherung älterer Erwerbstätiger stützt sich vor allem auf die gesetzliche Rente. Nur wenige Beschäftigte haben eine Betriebsrente und viele können nur sparen. weiter...
Vielen drohen Rentenabschläge
Wer von der 58er-Regelung profitiert, bezieht zwar Arbeitslosengeld, gilt aber nicht als arbeitslos. Über ein halbe Million Menschen bilden diese stille Reserve. weiter...
Ältere im Job: Probleme auf dem Land und im Osten
Für einen langen Verbleib im Job sind zwei Faktoren entscheidend: die allgemeine Lage am Arbeitsmarkt und die regionale Wirtschaftsstruktur. weiter...
Babyboomer kommen in die Jahre
Die Babyboomer kommen allmählich in die Spätphase des Erwerbslebens. Wissenschaftler erwarten darum wesentlich mehr ältere Erwerbspersonen. Bremen wird den Trend weniger spüren, Baden-Württemberg stärker. weiter...
Wo Ältere arbeiten - und wo nicht
Die Aussichten Älterer sind in vielen Berufen schlecht. In einigen Wirtschaftszweigen ist es nur sehr schwer möglich, das Rentenalter im Job zu erreichen - etwa in der Textil-, Bau- und Holzbranche. Generell sind die Anteile Älterer in Branchen niedrig, wo hohe körperliche Belastungen anfallen. weiter...
Altersteilzeit hält Beschäftigte im Job
Altersteilzeit erleichtert vielen Beschäftigten den Wechsel in den Ruhestand. 14 Prozent der Neurentner verabschiedeten sich 2005 auf diesem Weg aus dem Erwerbsleben. Im Jahr 2000 waren es bloß 3 Prozent. Ohne diese Möglichkeit wären in den vergangenen Jahren weniger Menschen bis zur Rente in einem regulären Job geblieben. weiter...
Bildung bringt Älteren Vorteile
Berufliche Weiterbildung ist extrem wichtig für die Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer. Das im Mai 2007 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen regelt, dass der Staat die Weiterbildungskosten mit Vollendung des 45. Lebensjahres und in Betrieben mit bis zu 250 Beschäftigten übernimmt. weiter...
Durchschnittliches Rentenzugangsalter
In manchen Kreisen gehen die Versicherten im Schnitt mehr als vier Jahre früher in den Ruhestand als andernorts. Die jüngsten Neurentner hat der vorpommersche Kreis Demmin - hier beginnt der Ruhestand mit durchschnittlich 57,3 Jahren. weiter...
Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag
Durchschnitts-Rentner bekommen in den ländlichen Gegenden des Westens nur etwas mehr als die Hälfte dessen, was in Ballungsräumen und weiten Gebieten Ostdeutschlands gezahlt wird. In Potsdam beziehen Rentner monatlich 830 Euro, im Landkreis Bitburg-Prüm in der Eifel hingegen nur 495 Euro. weiter...
Rente mit Abschlägen
Vier von zehn Neurentnern müssen Rentenkürzungen hinnehmen, weil sie vor Erreichen der Altersgrenze in Ruhestand treten. Innerhalb von zwei Jahren hat sich der Anteil der vorzeitigen Abschiede aus dem Erwerbsleben deutlich erhöht. weiter...
Trend zur Teilzeit
Ein Durchschnittsverdiener benötigt heute fast 25 Erwerbsjahre, um eine gesetzliche Rente oberhalb des Sozialhilfeniveaus zu erreichen. Das bedeutet: Dauerhafte Teilzeitarbeit kann zu unzureichenden Alterssicherungsansprüchen führen. weiter...
Frühverrentung geht zurück
Die Deutschen gehen später in Rente. Das durchschnittliche Zugangsalter zur Altersrente hat sich auf 63 Jahre erhöht. Allerdings stiegen die 60-Jährigen stiegen zwischen 2004 und 2005 wieder vermehrt aus dem Erwerbsleben aus - trotz maximaler Abschläge. weiter...
Fast ein Drittel geht mit 65 in Rente
Nur ein Drittel aller derjenigen, die mit 65 in Rente gehen, war direkt vor dem Renteneintritt noch sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Ein weiteres Drittel erhielt vor Rentenbezug Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung. weiter...
Die meisten Renten liegen unter 1.000 Euro
Die Standard-Altersrente ("Eckrente") betrug 2005 monatlich 1176 Euro brutto im Westen, 1034 Euro im Osten. Die Eckrente erhält, wer 45 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat und in dieser Zeit das Durchschnittseinkommen bezogen hat. Tatsächlich liegen die meisten Renten niedriger. weiter...
Wunsch und Wirklichkeit beim Renteneintritt
Drei Viertel der Beschäftigten wollen früher als mit 65 in Rente. Tatsächlich ist das durchschnittliche Rentenzugangsalter für Neurentner von 1996 bis 2003 um 8,5 Monate angestiegen. Das liegt vor allem daran, dass immer weniger Beschäftigte vorzeitig in Rente gehen. weiter...
Betriebliche Altersvorsorge - Modelle und Finanzierung
In 21 Prozent der Unternehmen gibt es noch immer kein Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge, obwohl die Beschäftigten einen rechtlichen Anspruch darauf haben. Besonders wenige Angebote finden sich in kleineren Unternehmen. weiter...
Ältere am Arbeitsplatz: Systematisch abgebaut
Deutschland belegt bei der Erwerbstätigkeit älterer Menschen europaweit einen Platz im Mittelfeld. Die Deutschen kommen damit gerade mal knapp an den Durchschnitt der 25 EU-Länder von 40,1 Prozent heran. Seniorenweltmeister ist Schweden mit einer Beschäftigungsquote von 68,6 Prozent. weiter...