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Liste der Grafiken zum Thema "Schule und Hochschule"

Beschränkter Zugang

Auf lange Sicht ist der Anteil der Studierenden enorm gewachsen weiter...


Jeder Vierte wird Akademiker

Von 100 Kindern, die gemeinsam die erste Klasse besuchen, schließen rechnerisch 25 ein Studium ab. weiter...


Prägende Phasen der Hochschulentwicklung

Im Laufe der Zeit haben verschiedene KOnzepte die deutschen Hochschulen geformt. Dahinter stehen zum Teil ganz unterschiedliche Vorstellungen von Bildung und Forschung.<BR> weiter...


Der Nebenjob kostet Studierende viel freie Zeit

Wenig Zeit zum Lernen: Mehr als jeder vierte Studierende arbeitet jede Woche über 17 Stunden. weiter...


Geförderte Akademikerkinder

Auch die Begabtenförderung hat eine soziale Schieflage. Unterstützung bekommen unterm Strich vor allem jene, die sie gar nicht benötigen. weiter...


Viele jobben für die Gebühren

Jeder dritte Studierende muss arbeiten gehen, um die Gebühren zahlen zu können. weiter...


Soziale Selektion beim Zugang zum Studium

Der Bildungstrichter zeigt es: Die Chancen von Akademikerkinder auf ein Studium stehen drei Mal so gut wie die von Arbeiterkindern. weiter...


Schulausbildung nach Herkunft

Haben die Eltern studiert, kommen die Kinder aufs Gymnasium; Haben die Eltern kein Abitur, kriegen auch die Kinder keins: Das ist nicht immer so, aber doch erschreckend häufig. weiter...


Unibesuch scheitert oft am Geld

Es gibt viele Gründe, nicht zu studieren. Die finanziellen Belastungen gehören zu den weitest verbreiteten. weiter...


Gut 20 Euro mehr Bafög

Schüler und Studierende haben 2008 durchschnittlich mehr Bafög erhalten. weiter...


Jeder vierte Studienanfänger bricht ab

Der Anteil der Studienabbrecher ist in den USA besonders hoch. Deutschland liegt unter dem OECD-Durchschnitt. weiter...


Staat gibt Privatschulen mehr Geld

Die staatlichen Mittel für private Schulen sind in den vergangenen Jahren stärker gestiegen, als die für öffentliche Schulen. weiter...


Viel Geld an wenige Unis

Die Exzellenzinitiative fördert Konzentration statt Wettbewerb zwischen vielen. weiter...


Herkunft zählt bei Studienentscheidung

Akademikerkinder studieren häufiger mit dem Ziel, einen hohen gesellschaftlichen Status zu erreichen - und das spiegelt sich dann in der Wahl ihres Studienfaches. weiter...


Studierende: Rückzug ins Private

Ein grundlegender Wandel der Werte: Angehende Akademiker verlieren das Interesse am öffentlichen Leben, dafür steigt die Bedeutung der Familie für sie. weiter...


Großer Personalbedarf in Bildungseinrichtungen

In allen Abschnitten des Bildungswesens ist der Personalbedarf groß. weiter...


Studium rückt weiter weg

Arbeiterkinder mit Abitur studieren seltener als Kinder aus Akademikerfamilien. In den vergangenen Jahren ist der Zugang zum Studium für alle schwieriger geworden - und der Abstand je nach Elternhaus größer geworden. weiter...


Duale Ausbildung verliert an Boden

Das duale System der Berufsausbildung nimmt immer weniger junge Menschen auf. Dafür führen mittlerweile Berufsbildende Schulen und auch Hochschulen an das Berufsleben heran. weiter...


Studienfinanzierung aus zwei Quellen

Der deutsche Staat gibt im internationalen Vergleich viel Geld für das Studium an Privathaushalte. Reiche wie arme Studenten bekommen fast gleich viel. weiter...


Misch-Kompetenz

Besonders stark ist die Wirtschaft in den Hochschulräten von Technischen, Privat- und Fachhochschulen vertreten. weiter...


Berufliche Stellung der Eltern beeinflusst die Schulempfehlung

Der Nachwuchs von Spitzenmanagern wird eher von Lehrern für das Gymnasium empfohlen als andere Kinder. Die geringste Chance haben Kinder von Un- und Angelernten. weiter...


Soziale Herkunft als Handicap

Arme Kinder haben schlechtere Schulnoten als reiche. Der Einfluss der sozialen Herkunft auf den Lernerfolg ist in Deutschland größer als in anderen Ländern. weiter...


Nur gut ein Drittel kann studieren

Fast die Hälfte der Jugendlichen eines Jahrgangs verließ 2002 die Schule mit der mittleren Reife. Nur jeder dritte schaffte das Abitur. weiter...


Anteil geförderter Studenten nimmt ab

Die Zahl der BAföG-Empfänger ist 2005 im Vergleich zu den Vorjahren zwar gestiegen. Ihr Anteil an allen Studierenden ist jedoch gesunken. weiter...


Nach dem Studium noch kein Job

Gut ein Drittel der Hochschulabsolventen schafft nicht den Sprung auf einen regulären Job. Sie müssen als Praktikanten arbeiten. 19 Prozent sogar ohne Entgelt. weiter...


Berufsstart erst nach Praktikum

Ob Akademiker ein Praktikum machen oder nicht hängt von der Fachrichtung ab. Über die Hälfte der Absolventen von Geistes- und Kulturwissenschaftsfächern und fast 50 Prozent der Sozialwissenschaftler landen in einem Schnupperjob. weiter...


Studium: Meist nur gegen Bezahlung

Die Mehrheit der Bundesländer hat Studiengebühren eingeführt oder plant diese einzuführen. Einige kassieren bereits ab dem ersten Semester. weiter...


Wieder weniger Studienanfänger

2004 entschieden sich im Vergleich zum Vorjahr weniger junge Menschen für ein Studium. Und das obwohl der Anteil der Studienberechtigten an allen 18- bis 20-Jährigen gestiegen ist. weiter...


Studium: Die Oberklasse macht sich breit

2003 stammten 37 Prozent der Studierenden aus der Oberschicht. 1982 waren es nur 17 Prozent. Im gleichen Zeitraum sank dagegen die Anzahl der Hochschulbesucher aus sozial schwachen Familien. weiter...


Technik ist Sache der Männer

Bei den Sprach- und Kulturwissenschaften haben Frauen die Nase vor. In Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sind sie dagegen deutlich unterrepräsentiert. weiter...


Priveligierte Akademiker

Der Löwenanteil der öffentlichen Bildungsausgaben kommt den Studenten zugute. Am wenigsten gibt der Staat für die Berufsschulen aus. weiter...


Ältere Schüler bekommen mehr

Deutschland stellt für jeden Schüler der Sekundarstufe II 164 Prozent mehr Geld zur Verfügung als für Grundschüler. Nur in Frankreich ist die Differenz größer. Schweden investiert in alle Schulen fast gleich viel. weiter...


Gleiche Chancen nur bis zum Studienabschluss

Der Frauenanteil unter den Abiturienten, Studierenden und Hochschulabsolventen ist höher als der Männeranteil. Trotzdem machen Frauen kaum Karriere an der Universität. weiter...


Schülerzahlen sinken

An allgemein bildenden Schulen lernen 2006/2007 weniger Kinder als im Vorjahr. In Ostdeutschland sinkt die Schülerzahl stärker als in Westdeutschland. weiter...


Ganztagsschule im Aufwind

Aufwärtstrend beim Ganztagsunterricht. Mehr als jeder sechste Schüler war 2005 auf einer Ganztagsschule. Drei Jahre zuvor war es kaum jeder zehnte Schüler. weiter...


Sparen am Schulbuch

Für Lehrmaterial wird weniger Geld ausgegeben als früher. 2006 investierten die Länder und Gemeinden pro Schüler nur noch 20 Euro. weiter...


Bayern lässt oft wiederholen

In Bayern bleiben mehr Schüler sitzen als in anderen Bundesländern. Im Vergleich zu Baden-Württemberg sind es sogar doppelt so viele. weiter...


Studieren macht sich bezahlt

Hochschulabsolventen kassieren am meisten Geld. Sie verdienen im Durchschnitt 800 Euro mehr als Erwerbstätige mit Berufsausbildung. weiter...


Ungleicher Erfolg

Kinder mit Migrationshintergrund haben eine schlechtere Schulbildung als Deutsche. Jeder fünfte ausländische Junge verlässt die Schule ohne Abschluss. Und nur gut acht Prozent der Jungen schaffen das Abitur. weiter...


Privatschulen haben Zulauf

Den öffentlichen Schulen laufen die Kinder weg. Dagegen verzeichnen die Privatschulen einen Anstieg der Schülerzahlen. weiter...


Europa lockt deutsche Studierende

Auslandssemester sind beliebt. Immer mehr deutsche Studenten nehmen am europäischen Austauschprogramm Erasmus teil. weiter...


Kleine Schüler, große Klassen

Grundschüler müssen stärker zusammenrücken. Fast 19 Kinder sind im Schnitt in einer Klasse. Auf den Gymnasien finden sich die kleinsten Schulklassen. weiter...


Stark schwankendes Interesse am Lehramt

2004 haben sich zwar im Vergleich zu 2001 über 300 Studenten mehr für ein Lehramtsstudium eingeschrieben. Von einem wachsenden Interesse kann aber nicht die Rede sein, wenn man die Entwicklung der vergangen zehn Jahre betrachtet. weiter...


Studium gewinnt an Bedeutung

Im Vergleich zum Ende der 80-er Jahre entscheiden sich mehr junge Menschen ein Studium aufzunehmen. 2003 ist es immerhin mehr als jeder dritte. weiter...


Ausländer studieren häufiger in Deutschland

2002 hatten etwa zehn Prozent der Studierenden einen ausländischen Pass. Das sind fast zwei Prozent mehr als 1998. weiter...


Attraktives Abitur

In den vergangenen 20 Jahren ist der Anteil der jungen Erwachsenen mit Abitur oder Fachabitur gestiegen. 2004 erlangten gut 41 Prozent der Schulabgänger die Studienberechtigung. weiter...


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